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Mahnmal Hörder Synagoge
Denkmal404a6b03…b8cdErinnerungsort

Mahnmal Hörder Synagoge

Erinnerung an eine verlorene Gemeinschaft

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Das Mahnmal Hörder Synagoge in Dortmund steht als stiller Zeuge für das ehemalige jüdische Leben im Stadtteil Hörde, das 1938 gewaltsam zerstört wurde. Es wurde 1989 errichtet, um an die Synagoge zu erinnern, die einst an der heutigen Semerteichstraße stand. Besucher können sich hier mit der Geschichte auseinandersetzen und über die Bedeutung von Toleranz und Frieden nachdenken. Ein Besuch dieses barrierefreien Denkmals lädt dazu ein, die Vergangenheit nicht zu vergessen und aus ihr zu lernen.

Steckbrief

Gegründet
1989
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Erzählter Rundgang

Kannst du dir vorstellen, wie hier einmal das Herz einer lebendigen Gemeinde schlug? Hinter dir, an der Stelle, wo heute das Mahnmal steht, stand einst die prächtige Synagoge von Hörde. Schau dir die Umgebung an. Es ist schwer vorstellbar, dass hier einmal jüdisches Leben pulsierte, bis es 1938 gewaltsam endete. Die Nazis zerstörten nicht nur ein Gebäude, sondern auch das soziale Gefüge einer Gemeinschaft. Heute erinnert das Mahnmal daran, dass wir aus der Vergangenheit lernen müssen. Wenn du nach Osten schaust, siehst du die Hörder Burg. Sie steht als Zeuge anderer Zeiten, genauso wie dieses Mahnmal ein stiller Beobachter der Geschichte ist. Lass uns gemeinsam an Toleranz und Frieden denken, während wir hier stehen.

Standort

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