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St. Clara
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St. Clara

Neugotik trifft Geschichte in Dortmund-Hörde

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Die Stiftskirche St. Clara im Dortmunder Stadtteil Hörde wurde zwischen 1863 und 1865 erbaut und ist ein beeindruckendes Beispiel für die Neugotik. Entworfen von Arnold Güldenpfennig, ist sie heute ein Baudenkmal in Nordrhein-Westfalen und dient als Pfarrkirche der Katholischen Kirchengemeinde St. Clara. Ihre Zugehörigkeit zum Erzbistum Paderborn unterstreicht ihre Bedeutung innerhalb der Katholischen Stadtkirche Dortmund.
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Arnold Güldenpfennig war der Architekt der Stiftskirche St. Clara.

Steckbrief

Gegründet
1863–1865
Architekt
Arnold Güldenpfennig
Baustil
Neugotik
Denkmalstatus
Baudenkmal
Konfession
Römisch-katholisch

Nachweise und Prüfung

Urheberschaft
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung
Nicht redaktionell geprüft

Erzählter Rundgang

Sieh dir die kunstvollen neugotischen Details dieser Kirche an, die zwischen 1863 und 1865 erbaut wurde. Arnold Güldenpfennig hat mit seinem Entwurf die gotische Architektur wiederbelebt, was du in den hohen, eleganten Spitzbögen und den filigranen Verzierungen erkennen kannst. Diese Kirche ist ein Baudenkmal von Nordrhein-Westfalen und dient als Pfarrkirche der Katholischen Kirchengemeinde St. Clara. Ihr Standort im Dortmunder Stadtteil Hörde, verbunden mit dem Erzbistum Paderborn, unterstreicht ihre Bedeutung für die lokale katholische Gemeinschaft. Vielleicht hörst du die Glocken läuten, die die reiche Geschichte und spirituelle Präsenz dieses Ortes in den Alltag der Menschen hier einweben.

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