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Tersteegenhaus
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Tersteegenhaus

Ein architektonisches Erbe des protestantischen Glaubens

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Das Tersteegenhaus in Köln-Sülz, 1928 von Heinrich Mattar erbaut, ist ein bedeutendes Beispiel reformierter Architektur. Seit 1945 trägt es den Namen des Theologen Gerhard Tersteegen und gehört zur evangelischen Kirchengemeinde Köln-Klettenberg. Als architektonisches Denkmal in Nordrhein-Westfalen zeugt es von der reichen Geschichte des protestantischen Glaubens in der Region.
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1945 wurde das Gebäude nach Gerhard Tersteegen benannt.

Steckbrief

Architekt
Heinrich Mattar
Denkmalstatus
Baudenkmal
Konfession
Evangelisch
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Erzählter Rundgang

Du stehst hier vor dem Tersteegenhaus, einem bemerkenswerten Werk des Architekten Heinrich Mattar. Schau dir die klare, reformierte Architektur an, die 1928 entstanden ist. Es ist beeindruckend, wie die Struktur als architektonisches Denkmal in Nordrhein-Westfalen anerkannt wurde. Nach 1945 erhielt das Gebäude seinen Namen zu Ehren von Gerhard Tersteegen, einem bedeutenden Theologen des reformierten Pietismus. Die Verbindung zur evangelischen Kirchengemeinde Köln-Klettenberg ist hier deutlich spürbar. Rechts von dir, nur einen Steinwurf entfernt, liegt die St. Nikolaus-Kirche, während der Weißhaus-Park in Richtung Osten zu finden ist. Genieße den Moment und spüre die Geschichte dieses Ortes.

Standort

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Nachweise und Prüfung:
Urheberschaft:
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe:
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft